Wasserstraßen sind neben Straßen, Schienen und Rohrleitungen Teil des bodengebundenen Verkehrswegenetzes der Bundesrepublik Deutschland.
Obwohl sehr viel weitmaschiger als Schiene und Straße, ist das Wasserstraßennetz dennoch ein zusammenhängendes Netz. Die Mehrzahl der Großstädte der Bundesrepublik besitzt einen Wasserstraßenanschluss.
Das Netz der Bundeswasserstraßen schließt rund 7.300 km Binnenwasserstraßen und ca. 17.800 km Seewasserstraßen ein.
Die Bundeswasserstraßen haben neben der verkehrswirtschaftlichen Nutzung beachtenswerte Funktionen zur Wasserversorgung, Erhaltung der Vorflut für den Abfluss der Niederschläge und für Entwässerungszwecke, Abwendung von Hochwasser- und Eisgefährdung sowie zur preiswerten und sauberen Energiegewinnung in staugeregelten Abschnitten.
Die Flüsse sind die naturgegebenen Hauptadern für den Wasserabfluss. Aus Flüssen und Schifffahrtskanälen werden ständig große Wassermengen, vor allem für industrielle Zwecke entnommen. Aber auch die Landwirtschaft und die Trinkwassergewinnung stützen sich in beachtlichem Umfang auf das Wasserangebot der Bundeswasserstraßen.
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Detaillierte Informationen zu den am häufigsten eingesetzten Produkten:
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Baureihe C 3000, Kanalradpumpen
Baureihe C 3001, Kanalradpumpen
Baureihe D 3000, Freistrompumpen
Baureihe N 3000, N-Rad-Pumpen
Baureihe P 4000, Propellerpumpen (Rezirkulation)
Baureihe P 3000, 7000, Propellerpumpen
Baureihe L 3000/3001, Mehrkanalradpumpen
Baureihe B 2000, Schmutzwasserpumpen
Baureihe S 4600, Rührwerke
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Weitere nützliche Informationen rund um die Anwendung:
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